Die Weite des Denkens und die Nähe zu den Verloren

Lukas – das ist der christliche Sozialrevolutionär, der Begründer der Barmherzigkeit und einer, der die Weite des Denkens mit dem sehr konkreten Christuszeugnis zu verbinden versteht.
In der vorliegenden Einlassung auf Lukas kommt zunächst seine Theologie der Verlorenen zur Sprache. Sodann wird Maria mit ihrem von Lukas überlieferten ‚Magnificat’ samt der christlichen Marienverehrung vorgestellt. Ausführlich wird über die Areopagrede des Paulus reflektiert, der im Athen seiner Zeit einen ersten interreligiösen Dialog führt. Aktuelle Fragestellungen muss man bei Lukas nicht hinzufügen. Sie ergeben sich von selbst. Eine so gefährliche wie befreiende Erinnerung enthält die Friedensbotschaft von Weihnachten in Zeiten von Hartz IV.

Friedrich Schorlemmer, Die Weite des Denkens und die Nähe zu den Verlorenen. Einlassungen auf Texte des Evangelisten Lukas. [2007] 100 Seiten, fest gebunden


ISBN: 978-3-87173-377-2

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