Lust am Widerspruch. Biographisches

»[...] als Kunsthistoriker und Schriftsteller, als Kurator, Ausstellungsleiter und Organisator […] hat er seine Pflichten und Aufgaben stets ebenso kompetent wie uneitel wahrgenommen. Diesen Charakterzug zeichnet auch seine Lebenserinnerungen aus […] Schmied berichtet gern von anderen. Allen 28 Kapiteln seines Buchs sind Menschen gewidmet, denen er begegnet ist und die sein Leben bereichert und geprägt haben […] Eine Pflichtlektüre für jeden Kunstfreund.« (Michael Stoeber, in: Hannoversche Allgemeinen Zeitung, 5.2.2009)

»Wieland Schmied kann Kunstphänomene wunderbar anschaulich erläutern und vermitteln. […] In seiner angenehm uneitel geschriebenen Autobiographie […] beschreibt er, wie er 1942 als 13jähriger von Wien aus eine abenteuerliche Wallfahrt ins sächsische Radebeul zu den Hinterlassenshaften seines damaligen Abgotts Karl May gemacht hat. Von der Begeisterung, die in auf dieser Reise begleitet hat, ließ er sich auch später leiten, als er dann großen Literaten begegnete und – etwa – mit H. C. Artmann oder Thomas Bernhard Freundschaft schloss.« (Gottfried Knapp, in: Süddeutsche Zeitung, 5.2.2009)

Wieland Schmied, Lust am Widerspruch. Biographisches. [2008] 464 Seiten, fest gebunden, mit zahlreichen Abbildungen

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ISBN: 978-3-87173-105-1

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