Dreißig Zeichnungen

»Ein geschriebenes Wort oder – noch einfacher – ein Strich auf einem Blatt Papier stellen immer schon eine Setzung dar. Mögen sie auch noch so zittrig gesetzt sein, Zweifel veranschaulichen, so verkörpern die Linie oder der Strich doch unvermeidlich einen entscheidenden Eingriff in das zuvor unberührte Weiß des Blattes. Wie können daher Zeichnungen – und eben dies legt die Überschrift diese Textes nahe – als ‚offen’ und zugleich als prozesshaft (‚werdend’) charakterisiert werden?«
(Stefan Gronert im einleitendem Text »offen werdend«)

Thomas Müller, Dreißig Zeichnungen. Mit einem Text von Stefan Gronert. [2000] 64 Seiten, Format 17 x 23 cm, fest gebunden


ISBN: 978-3-87173-196-9

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