Das Buch Hiob

Es beginnt wie ein Märchen: »Es war einmal ein Mann im Lande Uz, Hiob war sein Name, und dieser Mann war rechtschaffen und aufrichtig und gottesfürchtig und blieb fern vom Bösen.« Er hatte sieben Söhne und drei Töchter und besaß riesige Viehherden. Aber Hiobs Glück sollte nicht von Dauer sein; weil es dem Satan gelungen war, Gott zu überreden, verliert Hiob mit einem Mal alles…
Das Buch Hiob gleicht einem Dom, in dem Jahrhunderte ihre Bilder aufgehängt haben. Es behandelt die Grundfrage, ob es ein unschuldiges Leiden gibt oder jedes Leiden als Antwort Gottes auf konkrete Vergehen zu verstehen ist. Der Marburger Alttestamentler Otto Kaiser hat das Buch neu und seinem Charakter gemäß als Dichtung übersetzt und die zahlreichen Fortschreibungen und Einschübe als solche gekennzeichnet.
Die in seiner Einführung skizzierte Entstehungsgeschichte des Buches bietet dazu die nötigen Hintergrundinformationen.

Das zweite Buch der Übertragungen der alten jüdischen Weisheitsbücher durch den großen Alttestamentler Otto Kaiser (siehe Weisheit für das Leben/Das Buch Jesus Sirach, Kohelet und Das Weisheitsbuch Salomos).

Otto Kaiser, Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. [2006] 130 Seiten, fest gebunden


ISBN: 978-3-87173-026-9

Sofort ab Lager lieferbar

12,00 EUR

incl. 7% USt. zzgl. Versandkosten

Anzahl:   Stck.

Auf den Merkzettel.


(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken