So grundgeheim wie jedem offen

Atabay, Brecht, Celan, George, Heine, Hölderlin, Christine Lavant, Friederike Mayröcker, Trakl, Villon und über 50 weitere Autoren formulieren eine Art Vermächtnis des Holunders, enthüllen mythische Weltbilder und führen in eigener Sprache fort, was ein Jahrtausend lang als Huld und hold Verehrung fand - eine Huldigung in subtiler Resonanz. Im Nachwort zeichnet der Herausgeber aus der Vielfalt der Zeugnisse Linien einer Biographie.

Wilhelm Dehn (Hg.), So grundgeheim wie jedem offen. Holunder-Lyrik. [2012] 100 Seiten, Broschur

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ISBN: 978-3-87173-937-8

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