Bleibt nur die eigne Stirn
Der Autor echauffiert sich nicht, wie es Intellektuelle in der alten Bundesrepublik taten, ist nicht entrüstet, nicht einmal aufgeregt, er argumentiert leise, eindringlich, mit einer schönen geradlinigen Genauigkeit, auch das Humorlose der alten westlichen Protestgeneration geht ihm ab…
»Rainer Kunzes Werk, die Prosa und die Gedichte, hat das Pfund gemehrt, das unsere Sprache ist. Dem ‚Ewigen Vorrat Deutscher Poesie’ ließe sich manches aus seinem Oeuvre zuführen.« (Michael Klett)
Reiner Kunze, Bleibt nur die eigne Stirn. Ausgewählte Reden. [2005] 200 S., fest geb.
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ISBN: 978-3-87173-306-2 |
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